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Schulterschmerzen

✔ Umfassende und ganzheitliche Diagnose
✔ Schulmedizin und alternative Heilverfahren
✔ Individuelles Therapieprogramm

»Gerne stelle ich Ihnen meine Diagnose- und Therapiekonzepte vor, um Ihre Schmerzen in der Schulter zu lindern und Ihnen wieder zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.« – Facharzt Dr. med. Martin Ihle

Schulterschmerzen können jeden Treffen

Genauso komplex wie der Aufbau des Schultergelenkes, zeigt sich auch dessen Beschwerdebild. Jüngere und ältere Menschen können davon gleichermaßen betroffen sein. Die Schmerzen können akut auftreten oder sich chronisch festsetzen. Häufiger als akute Verletzungsereignisse von Knochen, Muskeln und Gelenkanteilen sind Beschwerden, die aus einer dauerhaften Überlastung oder Fehlbelastung des Schultergelenkes resultieren.

Die hohe Anfälligkeit des Schultergelenkes für chronische Überlastungsbeschwerden liegt an seinem besonderen anatomischen Aufbau. Zwar ergibt sich daraus ein hoher Bewegungsumfang, es führt aber auch zu einer erhöhten Anfälligkeit des Gelenkes für funktionelle Beschwerden, da eine Schädigung der umgebenden Muskelmanschette oder der stabilisierenden Bandstrukturen schnell zu einer Fehlbelastung im Gelenk führen kann.

Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen

Die daraus resultierenden Beschwerden äußern sich in einer schmerzhaften Einschränkung der Schulterbeweglichkeit. Diese kann sowohl unter Belastung als auch in Ruhe auftreten, sodass sie in der Seitenlage ebenso den Nachtschlaf empfindlich stören kann.

Im Vordergrund von chronischen Schulterbeschwerden stehen im Allgemeinen eine muskuläre Dysbalance und eine Überlastung von myofaszialen Bindegewebsstrukturen mit entsprechend aktiven Triggerpunkten. Diese können sowohl hinten am Schulterblatt als auch seitlich am Deltamuskel auftreten.

Diagnose und Therapie von Schulterschmerzen

Im Rahmen einer ganzheitlichen und integrativen Diagnose der Schulterprobleme ist es wichtig, auch die Halswirbelsäule zu betrachten, weil hier ein Zusammenspiel besteht: Über das Rückenmark versorgen die Nerven die Schulter und den gesamten Arm. Durch Einflüsse aus dem Wirbelsegment können diese Nerven zu einer Schmerzreaktion provoziert werden. Gleichzeitig bietet die Halswirbelsäule einen guten Ansatz für therapeutische Maßnahmen.

Manchmal reicht schon die alleinige Behandlung der Triggerpunkte, um für eine rasche Linderung der Schulterbeschwerden zu sorgen. Oft kommt es zu entzündlichen Veränderungen von Schleimbeuteln oder Muskelansätzen, sodass das interne Gleiten im Schultergelenk gestört ist. Das geht mit einer schmerzhaften Einschränkung der Beweglichkeit beim Anheben des Armes einher, auch bekannt als Impingement-Syndrom.

Natürliche Behandlung von Schulterschmerzen

Eine nicht operative Therapie eignet sich vor allem bei chronischen Schmerzen im Schulterbereich, sei es durch die Behandlung der gestörten Strukturen oder der übergeordneten Segmente.

Grundsätzlich ist eine subtile manuelle Diagnostik immer der erste Schritt, um das individuelle Beschwerdebild zu erfassen. Die besondere Stärke der manuellen medizinischen Untersuchung liegt darin, dass im Falle funktioneller Syndrome übergangslos eine Therapie begonnen werden kann.

Zur Diagnostik der Schulter der gehört auch immer eine Bestandsaufnahme der Halswirbelsäule mit den Kopfgelenken, den Kiefergelenken und der Brustwirbelsäule. Auch der Bewegungsablauf der Schultergelenke im Seitenvergleich gibt wichtige Hinweise auf die Ursache der Beschwerde. Oft kommt es auch vor, dass die Beschwerden vom Nacken über die Schulter und den Arm bis in die Hand ausstrahlen. Hier muss der Einfluss der Nervenversorgung beachtet und ggf. behandelt werden. Dabei kann es sich um eine Engstelle der Nerven im Verlauf handeln, um eine Engstelle am Austritt der Nerven an der Halswirbelsäule oder durch die Verschaltung im Segment auch um eine Beeinflussung der Nervenwurzeln im Rückenmark.

Ultraschall, Röntgen und MRT als Ergänzung zur manuellen Diagnostik

Im nächsten Schritt liefert die Ultraschall-Diagnostik wertvolle Hinweise auf Kalkablagerungen oder eine strukturelle Schädigung von Muskeln und Sehnen. Die Ergebnisse fließen in die weitere Therapie- und Behandlungsansätze ein. Unter Umständen können auch eine Röntgenuntersuchung, eine Computertomographie (CT) oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) angeschlossen werden. Bei entsprechender Symptomatik kann zudem ein neurologischer Befund mit Messung der Nervenleitgeschwindigkeit und Muskelaktivität notwendig sein.

Wenn es sich um funktionelle Beschwerden handelt, zeigt sich hier die Stärke der manuellen Medizin. Sie geleitet nahtlos in die Therapie über. Schon bei der Untersuchung kann sie zur Mobilisierung des Gelenkes, zur Dehnung der Muskulatur, zur Behandlung der sozialen Triggerpunkte und zur Lösung von Blockaden von Gelenkstrukturen beitragen.

Kombination von Chiropraktik und myofaszialen Dehntechniken

Bei der Behandlung meiner Patienten hat sich vor allem die Anwendung myofaszialer Dehntechniken mit chiropraktischen Techniken bewährt. Bei der zur Gelenkmobilisation an Schulter- und Wirbelgelenken setze ich dabei auf eine Kombination mit einer regulativen Neuraltherapie.

Zur Behandlung der Triggerpunkte eignen sich neben manuellen Techniken die sogenannte trockene Nadelung (“dry needling”) und Infiltrationstechniken. Zusätzlich ist die Anwendung physikalischer Methoden wie z. B. eine Stoßwellentherapie möglich. Insbesondere bei Reizzuständen durch Kalkablagerungen im Bindegewebe eignet sich dieses Verfahren. Im Anschluss kann ein Kinesiotape im Sinne einer Mikromassage und Stabilisierung dauerhaft positiv nachwirken.

Langfristiges Übungsprogramm für einen dauerhaften Behandlungserfolg

Im Anschluss an alle durchgeführten Therapieverfahren empfehle ich, bestimmte Dehnungen und Mobilisierungstechniken zu erlernen, die täglich selbst ausgeführt werden sollen, um das Behandlungsergebnis zu festigen.

Bei rückläufigen Beschwerden sollte sich immer auch ein Übungsprogramm anschließen, bei dem Dehnung, Kräftigung und Beweglichkeit geübt werden. Im ersten Schritt rate ich unbedingt zu einer physiotherapeutischen Mitbehandlung, bei der ein individuelles Übungsprogramm erarbeitet wird. Im weiteren Verlauf empfehle ich nach Absprache und Bedürfnis ein qualifiziertes Bewegungsprogramm wie zum Beispiel Gyrotonic-Training.

Gerne behandle ich Sie in meiner Praxis in Berlin-Mitte. Mein Ziel: Nicht nur die Symptome, sondern die Ursachen zu bekämpfen, um Ihre Schulterbeschwerden dauerhaft zu lindern und schließlich zu heilen – für mehr Lebensqualität und ein besseres Wohlbefinden.

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